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Werdegang

Vom Commodore C64 zur eigenen Medienmanufaktur.

Ich habe Software gebaut, Medien produziert, Anzeigen verkauft, ein Web-TV betrieben und seit 1998 ein eigenes Unternehmen geführt. Diese Mischung ist kein Zufall – sie ist der Grund, warum ich in Digitalisierungsprojekten alle Beteiligten verstehe.

Porträt von Thomas Reimann

Stationen

Mein Weg

HERKUNFT

Vierte Generation in einer Druckereifamilie

Ich bin zwischen Druckmaschinen und Satzarbeiten aufgewachsen und habe schon als Jugendlicher in der Gestaltung und Medienproduktion mitgearbeitet. Was ein Produkt taugt, entscheidet sich für mich seither an seinem Nutzen – nicht an seiner Optik.

MIT 18 JAHREN

Programmieren – autodidaktisch, auf dem C64

Ich habe mir das Programmieren selbst beigebracht, zunächst auf dem Commodore C64, später auf dem PC. Der Fokus lag von Anfang an nicht auf Spielereien, sondern auf nützlichen Werkzeugen und kaufmännischen Anwendungen. Diese Prägung ist geblieben.

AUSBILDUNG

Höhere Handelsschule, dann Medienkaufmann

Nach der Höheren Handelsschule habe ich eine Ausbildung zum Medienkaufmann in einer großen Zeitungsgruppe absolviert – der Beruf, der Medienproduktion und kaufmännisches Denken zusammenbringt.

NACH DER AUSBILDUNG

Vier Abteilungen, vier Blickwinkel

Zunächst in der Softwareentwicklungsabteilung, später im Zeitungsvertrieb, im Anzeigenverkauf und im Verlagsmarketing. Genau hier habe ich zum ersten Mal erlebt, wie unterschiedlich Entwickler, Vertriebler und Kaufleute über dieselbe Sache sprechen.

FÜNF JAHRE · 1995

Produktioner im Telefonbuchverlag – und ein Stadtportal

In dieser Zeit habe ich 1995 ein Online-Stadtportal konzipiert und den Informatiker zur Umsetzung instruiert. Das Web war für die meisten Unternehmen damals noch ein Gerücht – die Rolle zwischen Konzept und Technik ist bis heute meine.

1998

Gründung der Internetagentur REIMEDIA

Mit dem Ziel, mehrwertorientierte Web-Anwendungen, Homepages und Online-Shops zu entwickeln. Aus der Agentur ist die heutige REIMEDIA GmbH geworden – und aus dem Gründer ein Unternehmer, der Verantwortung für Mitarbeitende, Kunden und Ergebnisse trägt.

PIONIERZEIT

Handelsmarken im frühen Netz

Im Auftrag einer Agentur habe ich die Internetpräsentationen von Phönix-Montanus (heute Thalia), Sport Vosswinkel, dem Herrenausstatter Pohland, dem Damenausstatter Appelrath-Cüpper und dem Pralinenhändler Hussel – alle zur DOUGLAS HOLDING gehörend – technisch umgesetzt. Für den Westfälischen Anzeiger konzipierte und entwickelte ich die erste Website mit Anzeigenmarkt.

EIGENINITIATIVE

Portale, Web-TV und eigene Zeitschriften

Ich habe mehrere regionale Online-Portale konzipiert, programmiert und redaktionell betrieben. Dazu kam HammTV, ein lokales Web-TV mit fest angestelltem Redakteur: rund 1.000 lokale Videobeiträge in fünf Jahren. Zur Finanzierung habe ich lokale Print-Zeitschriften verlegt – von der Layout- und Vermarktungskonzeption über die Redaktion bis zum Verkauf. Unternehmerisches Risiko kenne ich nicht aus Fallstudien.

HEUTE

Medienmanufaktur und Hosting-Provider

Seit 28 Jahren bin ich als Internet-, Medien- und Werbeagentur am Markt – mit Beratung und Produktion. Heute produzieren wir Medien von Online über Print bis zu Schildern, Stempeln und Textilveredelung; manches fertigen wir selbst, anderes kaufen wir ein und übernehmen das Qualitätsmanagement. Web-Applikationen hosten wir als Provider für unsere Kunden. Unser Slogan: „Wir drucken alles, außer Geld."

WEITERBILDUNG

Ausbildung zum Mediator

Weil ich in Projekten immer wieder erlebt habe, dass nicht die Technik das Problem ist, sondern die Verständigung, habe ich eine Ausbildung zum Mediator absolviert. Sie gibt mir das Handwerkszeug, Spannungen früh zu erkennen, sie ansprechbar zu machen und Beteiligte zurück ins gemeinsame Handeln zu bringen.

JETZT

Sparringspartner für Digitalisierung und KI

Neben der Medienmanufaktur baue ich diese Personenmarke auf, um Unternehmen zu beraten und zu begleiten – konzeptionell und operativ. Weil ich alle drei Sprachen spreche, kann ich dort ansetzen, wo die meisten Digitalisierungsprojekte scheitern: an der Verständigung zwischen IT, Führung und Belegschaft.

Haltung

Was mir bei der Arbeit wichtig ist

01

Nutzwert vor Effekt

Ein Medienprodukt, eine Software oder ein Prozess muss etwas leisten. Alles andere ist Dekoration – und die bezahlt am Ende jemand.

02

Partnerschaft vor Projektgeschäft

Viele meiner Kundenbeziehungen bestehen seit Jahrzehnten. Das geht nur, wenn man auch unbequeme Dinge sagt und zu Fehlern steht.

03

Menschen vor Methoden

Kein Vorgehensmodell ersetzt das Gespräch mit den Leuten, die die Arbeit tatsächlich machen. Dort entscheidet sich, ob eine Einführung gelingt.

„Ich bin kein Berater, der aus der Distanz empfiehlt. Ich bleibe, bis es läuft – und danach noch ein Stück."

Thomas Reimann

Zwei Marken

Was wozu gehört

Damit von Anfang an klar ist, wann Sie es mit wem zu tun haben.

thomasreimann.de – die Person

  • Beratung und Begleitung als Sparringspartner
  • Anforderungen, Auswahl, Einführung, Konfliktklärung
  • Anbieterneutral und provisionsfrei
  • Ein Ansprechpartner: ich

reimedia.de – die Manufaktur

  • Produktion: Web, E-Commerce, Software, Hosting, Print und mehr
  • Team und Partnernetzwerk mit Qualitätsmanagement
  • Kommt ins Spiel, wenn Umsetzungskapazität gebraucht wird
  • Ein Angebot – keine Voraussetzung für die Zusammenarbeit

Lernen wir uns kennen.

Ein Orientierungsgespräch kostet Sie nichts außer einer halben Stunde – und Sie wissen danach, ob die Chemie und die Sache passen.

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