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Für Unternehmer & Geschäftsführung

Sie entscheiden. Ich sorge dafür, dass Sie es fundiert tun.

Eine Systementscheidung bindet Sie für zehn Jahre. Die Grundlage sind meist drei Präsentationen, in denen alles funktioniert hat, und ein Bauchgefühl. Ich gebe Ihnen die fehlende Grundlage – und widerspreche, wenn ich einen Denkfehler sehe. Genau dafür holt man einen Sparringspartner.

Thomas Reimann im Gespräch

Die Situation

Sie tragen die Verantwortung für Entscheidungen, deren Folgen Sie fachlich nicht vollständig überblicken.

Ihre IT sagt, es sei notwendig. Der Anbieter sagt, es sei die beste Lösung am Markt. Die Fachabteilung sagt, so gehe das bei Ihnen nicht. Alle drei meinen es ernst – und Sie sollen entscheiden. Das ist keine Wissenslücke, sondern die normale Lage eines Unternehmers, dessen Kerngeschäft nicht Software ist.

TYPISCH 01

„Ich kann nicht prüfen, ob der Aufwand realistisch ist."

Sieben Positionen, fünfstellige Summe, keine Vergleichsbasis. Ob 40 Tage angemessen sind, weiß im Haus niemand.

TYPISCH 02

„Das Projekt läuft, aber ich habe kein gutes Gefühl."

Statusberichte sind grün, die Stimmung im Haus ist es nicht. Zwischen beidem liegt meist die Wahrheit.

TYPISCH 03

„Wir haben investiert – und es ändert sich nichts."

Das System läuft, die versprochene Entlastung bleibt aus. Weil die Prozesse und die Menschen nicht mitgezogen sind.

Was Sie davon haben

Sechs Dinge, die sich für Sie ändern

„Ich habe selbst gegründet, Mitarbeitende bezahlt und Investitionen verantwortet. Ich weiß, was es heißt, wenn eine Fehlentscheidung aus dem eigenen Ergebnis bezahlt wird."

Thomas Reimann

Konkret

Wobei ich Sie unterstütze

Vor der Entscheidung

Klarheit schaffen

Bevor Geld fließt, muss feststehen, welches Problem gelöst werden soll – und was die Lösung wert sein darf.

  • Prozessaufnahme und Lastenheft
  • Anbieterneutrale Marktsichtung
  • Bewertungsmatrix und Entscheidungsvorlage
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Während der Umsetzung

Kurs halten

Ich bleibe operativ an Bord, übersetze zwischen den Beteiligten und melde früh, wenn etwas aus dem Ruder läuft.

  • Projektbegleitung und Dienstleistersteuerung
  • Statusprüfung jenseits der Ampelfarben
  • Konfliktklärung, bevor sie eskaliert
  • Kommunikation ins Unternehmen hinein

Danach

Wirkung sichern

Der teuerste Fehler ist ein System, das läuft, aber nicht genutzt wird. Nach dem Go-live entscheidet sich der Erfolg.

  • Nutzungsgrad und Akzeptanz prüfen
  • Key-User-Strukturen aufbauen
  • Frei werdende Kapazitäten sinnvoll einsetzen
  • Nächste Potenziale identifizieren

Passende Praxisfälle

So sieht das in der Praxis aus

Vier von zwölf Fällen, die Ihnen als Unternehmer bekannt vorkommen dürften.

„Wir brauchen ein neues ERP – aber niemand weiß genau, was es können muss."

Ich nehme die Prozesse dort auf, wo sie stattfinden, gewichte die Anforderungen nach Muss, Soll und Kann und baue Testfälle aus Ihrem echten Tagesgeschäft. Ergebnis: eine Entscheidung, die begründet ist statt gefühlt. Alle Fälle ansehen →

„Das Angebot des Dienstleisters liegt vor – aber können wir es beurteilen?"

Ich prüfe Leistungsbeschreibung und Aufwände auf Plausibilität, formuliere die Fragen, die der Anbieter schriftlich beantworten muss, und sorge für Abnahmekriterien, die überprüfbar sind.

„Wir müssen digitalisieren – aber wo fangen wir an?"

Wir bewerten alle Vorhaben nach Wirkung, Aufwand und Risiko, klären Abhängigkeiten und legen einen ersten Schritt fest, der nächste Woche beginnen kann – statt eines Programms, das im Sand verläuft.

„Das Projekt ist festgefahren und die Beteiligten blockieren sich."

Vertrauliche Einzelgespräche, Trennung von Sach- und Beziehungsebene, eine moderierte gemeinsame Sitzung mit verbindlichen Ergebnissen – und geklärte Rollen für den weiteren Verlauf.

Bringen Sie Ihre Entscheidung mit.

Im Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation. Kostenfrei, unverbindlich – und mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie unbequem ist.

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