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Branchenkompetenz Großverbraucher & Gastronomie

Ein Vierteljahrhundert GV-Systeme. Ich muss nicht fragen, was ein Liefertag ist.

Seit über 28 Jahren baue und entwickle ich Online-Management- und E-Commerce-Systeme für GV-Spezialisten – gewachsen über mehrere Systemgenerationen, im täglichen Einsatz. Wenn Sie über kundenindividuelle Preise, gesperrte Sortimente oder Bestellschluss um 17 Uhr sprechen, muss ich das nicht erst nachlesen.

Thomas Reimann – Digitalisierungsberatung für Lebensmittel-Großverbraucher und Gastronomie

Die Situation

In dieser Branche scheitert Digitalisierung selten an der Technik – fast immer an der Fachlogik.

Jeder Kunde hat eigene Preise. Sortimente sind kundenindividuell freigeschaltet oder gesperrt. Es gibt Gebinde, Staffeln, Liefertage, Touren, Mindestbestellwerte, Aktionen und Artikel, die heute verfügbar sind und morgen nicht. Ein Standard-Shop bildet davon ungefähr die Hälfte ab – und die restliche Hälfte entscheidet, ob Ihre Kunden das Portal benutzen oder weiter faxen.

TYPISCH 01

„Unsere Kunden bestellen trotzdem per Telefon."

Das Portal ist da, die Bestellungen kommen weiter über Außendienst, Fax und WhatsApp. Meist, weil der digitale Weg im Küchenalltag umständlicher ist als der alte.

TYPISCH 02

„Die Artikeldaten sind unser Nadelöhr."

Beschreibungen, Allergene, Nährwerte, Bilder, Gebinde: gepflegt in drei Systemen, verbindlich in keinem. Jede Sortimentsänderung wird zur Handarbeit.

TYPISCH 03

„Der Anbieter sagt, das sei Standard."

Ist es meistens nicht. Wer Konditionslogik und Tourenplanung nicht kennt, schätzt die Aufwände zu niedrig – und die Nachträge kommen nach dem Vertrag.

Erfahrung

Woher ich diesen Markt kenne

Nicht aus einem Branchenreport, sondern aus einem Vierteljahrhundert Arbeit an Systemen, die jeden Tag Bestellungen entgegennehmen müssen.

SEIT ÜBER 25 JAHREN

Online-Management- und E-Commerce-Systeme für GV-Spezialisten

Aufbau und Weiterentwicklung von Systemen für Spezialisten im Großverbraucher-Markt – über mehrere Technologiegenerationen hinweg immer weiterentwickelt, statt alle paar Jahre neu begonnen. Einen Einblick gibt www.eGAST.de.

DIE PERSPEKTIVE DES BETREIBERS

Ich habe diese Systeme nicht nur beraten, sondern verantwortet

Wer ein Portal über Jahre betreibt, lernt die unbequemen Seiten kennen: Datenpflege im Tagesgeschäft, Releasewechsel ohne Bestellausfall, Kunden, die eine Änderung nicht wollten. Diese Erfahrung fließt in jede Empfehlung ein, die ich Ihnen gebe.

TECHNIK UND BETRIEB

Entwickler, Hosting-Provider, Unternehmer

Ich habe selbst programmiert, betreibe Web-Applikationen als Provider und führe seit 1998 ein eigenes Unternehmen. Ich lese Datenmodelle und Schnittstellenbeschreibungen – und erkenne eine unplausible Aufwandsschätzung, bevor sie im Vertrag steht.

DIE ZWEITE SPRACHE

Ausgebildeter Mediator

Zwischen Vertrieb, IT, Einkauf und Lager verlaufen in diesen Projekten die eigentlichen Konfliktlinien. Die Mediationsausbildung gibt mir das Handwerkszeug, Spannungen früh ansprechbar zu machen, statt sie im Projektstatus zu verstecken.

„Ein Bestellportal wird nicht dann gut, wenn es alle Funktionen hat – sondern wenn der Koch um halb sechs morgens damit schneller ist als mit dem Telefon."

Thomas Reimann

Beraterleistungen

Wobei ich Großverbraucher, Belieferer und Gastronomie unterstütze

Anbieterneutral, provisionsfrei und operativ an Bord – für Großhändler und GV-Belieferer ebenso wie für Caterer, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomiebetriebe.

Vor der Entscheidung

Anforderungen und Anbieter klären

Bevor ein Portal- oder Warenwirtschaftsprojekt startet, muss die Fachlogik auf dem Tisch liegen – nicht erst im ersten Workshop nach Vertragsschluss.

  • Prozessaufnahme in Vertrieb, Einkauf, Disposition und Lager
  • Lastenheft inklusive Konditions-, Sortiments- und Tourenlogik
  • Anbieterneutrale Marktsichtung für B2B-Shop, PIM und Warenwirtschaft
  • Angebote und Aufwände auf Plausibilität prüfen
  • Bewertungsmatrix und Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung

Im laufenden Geschäft

Bestellwege und Daten in Ordnung bringen

Der größte Hebel liegt selten im neuen System, sondern in den Daten und Wegen, die es füttern.

  • Artikel- und Stammdatenpflege verschlanken, Verantwortlichkeiten klären
  • Kundenindividuelle Preise und Konditionen sauber abbilden
  • Bestellportal an der Realität der Kundenküche ausrichten
  • Schnittstellen zwischen Shop, Warenwirtschaft und Buchhaltung
  • Außendienst entlasten statt ersetzen

Für die nächsten Jahre

Wachstum und neue Technik einordnen

Was lohnt sich, was ist Mode? Diese Frage beantworte ich an Ihrem Deckungsbeitrag, nicht an einer Trendliste.

  • KI-Anwendungsfälle in Datenpflege, Kalkulation und Service bewerten
  • Bestellvorschläge und Verbrauchsauswertungen für Ihre Kunden
  • Portalnutzung messen und gezielt steigern
  • Digitale Zusatzleistungen als Kundenbindung statt als Rabatt
  • Roadmap statt Einzelprojekte

Was Sie davon haben

Sieben Gründe, mich zu buchen

„Der teuerste Fehler in diesem Markt ist ein Portal, das alles kann und niemand nutzt. Der zweitteuerste ist ein Anbieter, der Ihre Preislogik erst nach Vertragsschluss versteht."

Thomas Reimann

Ablauf

Wie ein Projekt mit mir läuft

Kein Vorgehensmodell von der Stange, aber ein verlässlicher roter Faden.

  1. 1

    Zuhören

    Getrennte Gespräche mit Geschäftsführung, Vertrieb, Einkauf, Disposition und IT – und, wenn möglich, mit Ihren Kunden.

  2. 2

    Aufnehmen

    Bestellwege, Datenflüsse und Systeme erfassen. Doppelpflege, Medienbrüche und eingeschliffene Sonderwege sichtbar machen.

  3. 3

    Anforderungen schärfen

    Konditions-, Sortiments- und Tourenlogik präzise beschreiben – mit Testfällen aus echten Kundenbestellungen.

  4. 4

    Entscheiden

    Optionen bewerten, Aufwände prüfen, Wirtschaftlichkeit rechnen, Entscheidung nachvollziehbar dokumentieren.

  5. 5

    Umsetzen & begleiten

    Einführung steuern, Dienstleister führen, Migration begleiten, Außendienst und Innendienst befähigen.

  6. 6

    Nutzung sichern

    Nach dem Go-live messen, wer wirklich bestellt – und gezielt nachsteuern, wo der alte Weg noch gewinnt.

Häufige Fragen

Was der GV-Markt vorab wissen will

Was unterscheidet den GV-Markt von normalem B2B-E-Commerce?

Fast alles, was ein Standardshop voraussetzt, gilt hier nicht: Jeder Kunde hat eigene Preise und Konditionen, Sortimente sind kundenindividuell freigeschaltet, Gebindegrößen, Staffelungen, Liefertage und Touren bestimmen die Bestellung, und Artikel sind saisonal oder tagesaktuell nicht verfügbar. Wer das nicht kennt, unterschätzt jedes Projekt in dieser Branche – und merkt es erst, wenn das Budget aufgebraucht ist.

Wie viel Erfahrung bringen Sie in dieser Branche mit?

Über 28 Jahre Aufbau und Weiterentwicklung von Online-Management- und E-Commerce-Systemen für GV-Spezialisten – gewachsen und weiterentwickelt über mehrere Systemgenerationen hinweg. Einen Einblick gibt www.eGAST.de.

Beraten Sie auch einzelne Gastronomiebetriebe und Caterer?

Ja, sofern die Aufgabe zur Beratung passt. Auf der Abnehmerseite geht es meist um Bestellwege, Warenwirtschaft, Kassen- und Kalkulationssysteme und deren Zusammenspiel. Bei sehr kleinen Betrieben ist häufig eine kurze, klar begrenzte Beratung sinnvoller als ein Projekt – das sage ich Ihnen dann auch.

Bauen Sie das System selbst oder beraten Sie nur?

Meine Beratung ist anbieterneutral und provisionsfrei. Wenn Umsetzungskapazität gebraucht wird, steht die REIMEDIA GmbH als Medienmanufaktur und Hosting-Provider bereit – als Angebot, nicht als Voraussetzung. Häufig lautet die richtige Empfehlung ohnehin, das vorhandene System auszubauen statt es abzulösen.

Lohnt sich Künstliche Intelligenz in diesem Geschäft?

Dort, wo viele gleichartige Vorgänge anfallen: Artikeldaten und Beschreibungen pflegen, Bestellvorschläge aus Verbrauchshistorien, Kundenanfragen vorqualifizieren, Ausschreibungen und Preislisten auswerten. Voraussetzung sind saubere Stammdaten – sonst multipliziert KI nur die vorhandenen Fehler. Mehr zum Thema KI →

Wie fangen wir an?

Mit einem kostenfreien Orientierungsgespräch von etwa dreißig Minuten. Danach folgt in der Regel eine kompakte Bestandsaufnahme von Prozessen, Systemen und Daten mit priorisierten Handlungsfeldern – daraus ergibt sich der Zuschnitt für alles Weitere.

Reden wir über Ihr Sortiment und Ihre Kunden.

Ein Orientierungsgespräch kostet Sie nichts außer einer halben Stunde – und Sie merken in den ersten fünf Minuten, ob ich Ihr Geschäft verstehe.

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