„Unsere Kunden bestellen trotzdem per Telefon."
Das Portal ist da, die Bestellungen kommen weiter über Außendienst, Fax und WhatsApp. Meist, weil der digitale Weg im Küchenalltag umständlicher ist als der alte.
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Branchenkompetenz Großverbraucher & Gastronomie
Seit über 28 Jahren baue und entwickle ich Online-Management- und E-Commerce-Systeme für GV-Spezialisten – gewachsen über mehrere Systemgenerationen, im täglichen Einsatz. Wenn Sie über kundenindividuelle Preise, gesperrte Sortimente oder Bestellschluss um 17 Uhr sprechen, muss ich das nicht erst nachlesen.
Die Situation
Jeder Kunde hat eigene Preise. Sortimente sind kundenindividuell freigeschaltet oder gesperrt. Es gibt Gebinde, Staffeln, Liefertage, Touren, Mindestbestellwerte, Aktionen und Artikel, die heute verfügbar sind und morgen nicht. Ein Standard-Shop bildet davon ungefähr die Hälfte ab – und die restliche Hälfte entscheidet, ob Ihre Kunden das Portal benutzen oder weiter faxen.
Das Portal ist da, die Bestellungen kommen weiter über Außendienst, Fax und WhatsApp. Meist, weil der digitale Weg im Küchenalltag umständlicher ist als der alte.
Beschreibungen, Allergene, Nährwerte, Bilder, Gebinde: gepflegt in drei Systemen, verbindlich in keinem. Jede Sortimentsänderung wird zur Handarbeit.
Ist es meistens nicht. Wer Konditionslogik und Tourenplanung nicht kennt, schätzt die Aufwände zu niedrig – und die Nachträge kommen nach dem Vertrag.
Erfahrung
Nicht aus einem Branchenreport, sondern aus einem Vierteljahrhundert Arbeit an Systemen, die jeden Tag Bestellungen entgegennehmen müssen.
SEIT ÜBER 25 JAHREN
Aufbau und Weiterentwicklung von Systemen für Spezialisten im Großverbraucher-Markt – über mehrere Technologiegenerationen hinweg immer weiterentwickelt, statt alle paar Jahre neu begonnen. Einen Einblick gibt www.eGAST.de.
DIE PERSPEKTIVE DES BETREIBERS
Wer ein Portal über Jahre betreibt, lernt die unbequemen Seiten kennen: Datenpflege im Tagesgeschäft, Releasewechsel ohne Bestellausfall, Kunden, die eine Änderung nicht wollten. Diese Erfahrung fließt in jede Empfehlung ein, die ich Ihnen gebe.
TECHNIK UND BETRIEB
Ich habe selbst programmiert, betreibe Web-Applikationen als Provider und führe seit 1998 ein eigenes Unternehmen. Ich lese Datenmodelle und Schnittstellenbeschreibungen – und erkenne eine unplausible Aufwandsschätzung, bevor sie im Vertrag steht.
DIE ZWEITE SPRACHE
Zwischen Vertrieb, IT, Einkauf und Lager verlaufen in diesen Projekten die eigentlichen Konfliktlinien. Die Mediationsausbildung gibt mir das Handwerkszeug, Spannungen früh ansprechbar zu machen, statt sie im Projektstatus zu verstecken.
„Ein Bestellportal wird nicht dann gut, wenn es alle Funktionen hat – sondern wenn der Koch um halb sechs morgens damit schneller ist als mit dem Telefon."
Thomas ReimannBeraterleistungen
Anbieterneutral, provisionsfrei und operativ an Bord – für Großhändler und GV-Belieferer ebenso wie für Caterer, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomiebetriebe.
Vor der Entscheidung
Bevor ein Portal- oder Warenwirtschaftsprojekt startet, muss die Fachlogik auf dem Tisch liegen – nicht erst im ersten Workshop nach Vertragsschluss.
Im laufenden Geschäft
Der größte Hebel liegt selten im neuen System, sondern in den Daten und Wegen, die es füttern.
Für die nächsten Jahre
Was lohnt sich, was ist Mode? Diese Frage beantworte ich an Ihrem Deckungsbeitrag, nicht an einer Trendliste.
Was Sie davon haben
„Der teuerste Fehler in diesem Markt ist ein Portal, das alles kann und niemand nutzt. Der zweitteuerste ist ein Anbieter, der Ihre Preislogik erst nach Vertragsschluss versteht."
Thomas ReimannAblauf
Kein Vorgehensmodell von der Stange, aber ein verlässlicher roter Faden.
Getrennte Gespräche mit Geschäftsführung, Vertrieb, Einkauf, Disposition und IT – und, wenn möglich, mit Ihren Kunden.
Bestellwege, Datenflüsse und Systeme erfassen. Doppelpflege, Medienbrüche und eingeschliffene Sonderwege sichtbar machen.
Konditions-, Sortiments- und Tourenlogik präzise beschreiben – mit Testfällen aus echten Kundenbestellungen.
Optionen bewerten, Aufwände prüfen, Wirtschaftlichkeit rechnen, Entscheidung nachvollziehbar dokumentieren.
Einführung steuern, Dienstleister führen, Migration begleiten, Außendienst und Innendienst befähigen.
Nach dem Go-live messen, wer wirklich bestellt – und gezielt nachsteuern, wo der alte Weg noch gewinnt.
Häufige Fragen
Fast alles, was ein Standardshop voraussetzt, gilt hier nicht: Jeder Kunde hat eigene Preise und Konditionen, Sortimente sind kundenindividuell freigeschaltet, Gebindegrößen, Staffelungen, Liefertage und Touren bestimmen die Bestellung, und Artikel sind saisonal oder tagesaktuell nicht verfügbar. Wer das nicht kennt, unterschätzt jedes Projekt in dieser Branche – und merkt es erst, wenn das Budget aufgebraucht ist.
Über 28 Jahre Aufbau und Weiterentwicklung von Online-Management- und E-Commerce-Systemen für GV-Spezialisten – gewachsen und weiterentwickelt über mehrere Systemgenerationen hinweg. Einen Einblick gibt www.eGAST.de.
Ja, sofern die Aufgabe zur Beratung passt. Auf der Abnehmerseite geht es meist um Bestellwege, Warenwirtschaft, Kassen- und Kalkulationssysteme und deren Zusammenspiel. Bei sehr kleinen Betrieben ist häufig eine kurze, klar begrenzte Beratung sinnvoller als ein Projekt – das sage ich Ihnen dann auch.
Meine Beratung ist anbieterneutral und provisionsfrei. Wenn Umsetzungskapazität gebraucht wird, steht die REIMEDIA GmbH als Medienmanufaktur und Hosting-Provider bereit – als Angebot, nicht als Voraussetzung. Häufig lautet die richtige Empfehlung ohnehin, das vorhandene System auszubauen statt es abzulösen.
Dort, wo viele gleichartige Vorgänge anfallen: Artikeldaten und Beschreibungen pflegen, Bestellvorschläge aus Verbrauchshistorien, Kundenanfragen vorqualifizieren, Ausschreibungen und Preislisten auswerten. Voraussetzung sind saubere Stammdaten – sonst multipliziert KI nur die vorhandenen Fehler. Mehr zum Thema KI →
Mit einem kostenfreien Orientierungsgespräch von etwa dreißig Minuten. Danach folgt in der Regel eine kompakte Bestandsaufnahme von Prozessen, Systemen und Daten mit priorisierten Handlungsfeldern – daraus ergibt sich der Zuschnitt für alles Weitere.
Ein Orientierungsgespräch kostet Sie nichts außer einer halben Stunde – und Sie merken in den ersten fünf Minuten, ob ich Ihr Geschäft verstehe.
Orientierungsgespräch anfragenAuch relevant
Die zweite Branche, die ich von innen kenne.
Mehr erfahrenVon der Anforderung über die Auswahl bis zum Go-live.
Mehr erfahren40 Jahre Programmiererfahrung – Anforderungen, Steuerung, Testing.
Mehr erfahrenDer vollständige Werdegang – vom C64 zur Medienmanufaktur.
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