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KI im Unternehmen · Baustein 3

KI-Schulung für Unternehmen

Ich schule Geschäftsführung und Mitarbeitende an Aufgaben aus Ihrem eigenen Betrieb: wie KI-Werkzeuge arbeiten, wo sie irren, wie man Ergebnisse prüft – und was Ihre Regeln erlauben. Die Schulung ist eine dokumentierte Maßnahme zur KI‑Kompetenz nach Art. 4 der EU‑KI‑Verordnung.

  • Ein- bis mehrstündig
  • Eigener Schulungsraum
  • In Ihrem Unternehmen
  • Online-Kurse
  • Dokumentation für Art. 4 KI-VO
Thomas Reimann erklärt zwei Personen eine Anwendung am Tablet Siegel des BVMW: geprüfte Beratungspraxis für mittelständische Unternehmen

Worum es geht

Mehr als ein Werkzeugkurs

Viele Mitarbeitende haben KI schon ausprobiert. Unsicher sind sie trotzdem: Darf ich das? Stimmt, was da steht? Welche Daten darf ich eingeben? Eine gute Schulung beantwortet genau diese Fragen – an Ihren Aufgaben, nicht an Beispielen aus dem Lehrbuch.

Der Wert zeigt sich im Alltag: Menschen setzen die Werkzeuge bewusster ein, formulieren Aufgaben klarer und erkennen, wann ein Ergebnis nicht stimmt. Eine einzelne Schulung erledigt aber nicht alles. Sie wirkt am besten zusammen mit klaren Regeln und ausgewählten Anwendungen.

Lernziele

Was die Teilnehmenden danach können

Formate

Passend zu Rolle und Aufgabe

Führung

Für Geschäftsführung und Führungskräfte

Chancen und Grenzen von KI, Verantwortung und Regeln, Auswahl von Anwendungen, Umgang mit Sorgen im Team. Ziel: Entscheidungen über KI mit Überblick treffen.

Team

Für Mitarbeitende

Praxisworkshop mit Übungen an freigegebenem Material aus Ihrem Alltag – etwa Entwürfe für Kundenmails, Zusammenfassungen oder Angebotsvorbereitung.

Vertiefung

Für einzelne Bereiche

Für Teams, die eine konkrete Anwendung einführen, zum Beispiel Vertrieb, Kundenservice oder Verwaltung.

Die Schulungen finden in ein- bis mehrstündigen Einheiten statt – in meinem Schulungsraum, bei Ihnen im Unternehmen, bei einem Schulungsanbieter oder online. Umfang und Gruppengröße legen wir nach dem Vorgespräch fest.

Themenblöcke

Was wir behandeln

Die Schulung ist in Themenblöcke gegliedert. Die Basisblöcke bilden den Kern für alle, die mit KI arbeiten. Je nach Zielgruppe und Zeitrahmen verdichten oder vertiefen wir sie. Zu jedem Block erhalten die Teilnehmenden ein Handout mit Übersichten, Checklisten und Übungen.

  1. KI verstehenWie generative KI Texte erzeugt, was sie gut kann – und warum sie überzeugend klingende Fehler macht.
  2. Rechtsrahmen kompaktEU-KI-Verordnung, Datenschutz und Urheberrecht: was erlaubt ist, was gekennzeichnet werden muss und wo Sie besser nachfragen.
  3. Aufgaben gut formulierenPrompting für den Arbeitsalltag: Rolle, Kontext, Ziel, Format – und Ergebnisse gezielt nachschärfen.
  4. Ergebnisse prüfen und verantwortenFakten, Zahlen, Quellen und Ton prüfen; wann ein zweiter Blick nötig ist und was bei Fehlern zu tun ist.
  5. Datenschutz und vertrauliche InformationenWelche Daten in ein KI-Werkzeug dürfen, wie man Texte anonymisiert und warum private Konten tabu sind.
  6. Regeln, Zuständigkeiten und TransparenzIhre internen Regeln, Ansprechpartner und Meldewege – und wann KI-Inhalte gekennzeichnet werden.
  7. Anwendungsfälle und TransferGeeignete Aufgaben finden, Nutzen und Risiko abwägen, zwei bis drei konkrete Vorhaben für den eigenen Alltag planen.

Für Geschäftsführung und Führungskräfte

  • Chancen und Grenzen realistisch einschätzen
  • Pflichten und Verantwortung nach der KI-Verordnung
  • Werkzeuge nach klaren Kriterien auswählen
  • KI-Überblick, Regeln und Zuständigkeiten aufbauen
  • Die ersten 90 Tage planen

Vertiefungen für einzelne Bereiche

  • Vertrieb: Angebote, Akquise, Gesprächsvorbereitung
  • Kundenservice: Antworten, Textbausteine, Chatbots
  • Verwaltung: Protokolle, Tabellen, Dokumentation
  • Personal: Stellenanzeigen, Einarbeitung – und wo die Grenzen der KI-Verordnung liegen

Ihre Werkzeuge. Produktnamen wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder Claude dienen als Beispiele. Ob ein Werkzeug für Ihre Daten geeignet ist, hängt von Einstellungen, Verträgen und Ihrem Einsatzzweck ab.

So bleibt das Gelernte hängen

  1. 1

    Üben mit echtem Material

    Wir arbeiten mit freigegebenen Aufgaben aus Ihrem Betrieb.

  2. 2

    Gemeinsam bewerten

    Was ist brauchbar, was falsch, was fehlt?

  3. 3

    Nächste Anwendung

    Jede Person nimmt eine konkrete Aufgabe mit in den Alltag.

  4. 4

    Nachfassen

    Nach einigen Wochen besprechen wir, was funktioniert und wo es hakt.

Einordnung

KI-Kompetenz und EU-KI-Verordnung

Die EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen zu ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu unterstützen – abgestimmt auf deren Aufgaben, Vorwissen und den Einsatzzweck. Ein bestimmtes Kompetenzniveau oder ein Zertifikat schreibt sie nicht vor. Sinnvoll ist eine nachvollziehbare interne Dokumentation, wer wofür geschult oder angeleitet wurde.

Meine Schulung ist eine solche Maßnahme; Sie erhalten dafür Unterlagen und eine Dokumentation. Ob Ihre Maßnahmen insgesamt ausreichen, hängt von Ihrem Einsatz ab – rechtliche Einzelfragen klären Ihre Fachleute.

Mit wem Sie lernen

Ausbilder aus Überzeugung

Ich bilde seit über 30 Jahren aus und war über zehn Jahre im IHK-Prüfungsausschuss für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. KI setze ich täglich im eigenen Unternehmen ein – mit KI-Mitarbeitern für Ideenfindung und Reflexion in Marketing, Konzeption, Testing und Softwareentwicklung. Deshalb kenne ich die typischen Stolpersteine aus eigener Erfahrung.

Als langjähriger Ausbilder weiß ich, wie Menschen lernen: an echten Aufgaben, in überschaubaren Schritten und mit der Möglichkeit, Fehler zu machen, bevor es darauf ankommt. Genau so sind meine Schulungen aufgebaut.

Kompetenzen & Erfahrung

Mehr über mich

Vorschau: Flyer „KI im Unternehmen. Beratung & Schulung.“ Zum Mitnehmen KI im Unternehmen. Beratung & Schulung. Schulungsinhalte und Vorgehen kompakt auf zwei Seiten – zum Weitergeben an Kollegen oder Geschäftsführung. Flyer als PDF öffnen (1,2 MB)

Häufige Fragen

Fragen zur KI-Schulung

Müssen wir unsere Mitarbeitenden zu KI schulen?

Die EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen zu ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu unterstützen – abgestimmt auf Aufgaben, Vorwissen und Einsatz. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben. Unabhängig davon lohnt sich Schulung, weil Menschen Ergebnisse dann besser prüfen. Was in Ihrem Fall rechtlich erforderlich ist, klären Ihre Fachleute.

Eine Schulung hatten wir schon. Was ist anders?

Ich arbeite mit Ihren Aufgaben, Ihren Regeln und Ihren Werkzeugen – und fasse nach einigen Wochen nach. Häufig fehlt nicht Wissen, sondern der Transfer in den Alltag. Wir bauen auf dem auf, was schon da ist.

Gibt es ein Zertifikat für die Teilnehmenden?

Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung und eine Dokumentation der Schulung für Ihre Unterlagen. Ein gesetzlich vorgeschriebenes KI-Zertifikat gibt es nicht; eine Teilnahmebestätigung ist auch kein Nachweis, dass alle Anforderungen erfüllt sind.

Welche Qualifikation bringen Sie als Trainer mit?

Ich habe die Ausbildereignung nach BBiG und bilde seit über 30 Jahren aus, unter anderem Mediengestalter, Fachinformatiker und Medienkaufleute. Früher war ich außerdem Dozent bei der IHK Dortmund, und über zehn Jahre war ich im IHK-Prüfungsausschuss für Fachinformatiker. KI nutze ich täglich im eigenen Unternehmen. Eine staatliche Zulassung für KI-Trainer schreibt die EU-KI-Verordnung nicht vor.

Wir haben schon Microsoft 365 und Copilot. Lohnt sich eine Schulung trotzdem?

Gerade dann. Eine Lizenz ist noch kein Einsatz. In der Schulung arbeiten wir mit den Werkzeugen, die Sie haben, an Ihren eigenen Aufgaben – und klären, welche Daten hineindürfen. Ob ein Werkzeug für Ihre Daten geeignet ist, hängt von Einstellungen, Verträgen und Einsatzzweck ab.

Wo findet die Schulung statt?

In meinem Schulungsraum, bei Ihnen im Unternehmen, bei einem Schulungsanbieter oder online. Die Einheiten dauern eine bis mehrere Stunden; Umfang und Gruppengröße legen wir nach dem Vorgespräch fest.

KI-Schulung besprechen

Sollen wir Ihre Schulung planen?

Schreiben Sie kurz, wer geschult werden soll, welche Werkzeuge Sie nutzen und ob es schon Regeln gibt. Ich melde mich persönlich und schlage einen Termin für ein kostenfreies Vorgespräch vor.

  • Ein- bis mehrstündige Einheiten
  • Vor Ort, beim Schulungsanbieter oder online
  • Schriftliches Angebot nach dem Vorgespräch

An diese Adresse schicke ich den Bestätigungscode und die Terminbestätigung.

Nur, wenn Sie lieber angerufen werden möchten.

Ein, zwei Sätze genügen. Bitte senden Sie im ersten Kontakt keine vertraulichen Unterlagen, Kundendaten oder Geschäftsgeheimnisse.

Nach dem Absenden erhalten Sie einen sechsstelligen Code per E-Mail. Erst mit dessen Eingabe kommt Ihre Anfrage bei mir an. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.

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