Für Geschäftsführung und Führungskräfte
Chancen und Grenzen von KI, Verantwortung und Regeln, Auswahl von Anwendungen, Umgang mit Sorgen im Team. Ziel: Entscheidungen über KI mit Überblick treffen.
KI im Unternehmen · Baustein 3
Ich schule Geschäftsführung und Mitarbeitende an Aufgaben aus Ihrem eigenen Betrieb: wie KI-Werkzeuge arbeiten, wo sie irren, wie man Ergebnisse prüft – und was Ihre Regeln erlauben. Die Schulung ist eine dokumentierte Maßnahme zur KI‑Kompetenz nach Art. 4 der EU‑KI‑Verordnung.
Worum es geht
Viele Mitarbeitende haben KI schon ausprobiert. Unsicher sind sie trotzdem: Darf ich das? Stimmt, was da steht? Welche Daten darf ich eingeben? Eine gute Schulung beantwortet genau diese Fragen – an Ihren Aufgaben, nicht an Beispielen aus dem Lehrbuch.
Der Wert zeigt sich im Alltag: Menschen setzen die Werkzeuge bewusster ein, formulieren Aufgaben klarer und erkennen, wann ein Ergebnis nicht stimmt. Eine einzelne Schulung erledigt aber nicht alles. Sie wirkt am besten zusammen mit klaren Regeln und ausgewählten Anwendungen.
Lernziele
Formate
Chancen und Grenzen von KI, Verantwortung und Regeln, Auswahl von Anwendungen, Umgang mit Sorgen im Team. Ziel: Entscheidungen über KI mit Überblick treffen.
Praxisworkshop mit Übungen an freigegebenem Material aus Ihrem Alltag – etwa Entwürfe für Kundenmails, Zusammenfassungen oder Angebotsvorbereitung.
Für Teams, die eine konkrete Anwendung einführen, zum Beispiel Vertrieb, Kundenservice oder Verwaltung.
Die Schulungen finden in ein- bis mehrstündigen Einheiten statt – in meinem Schulungsraum, bei Ihnen im Unternehmen, bei einem Schulungsanbieter oder online. Umfang und Gruppengröße legen wir nach dem Vorgespräch fest.
Themenblöcke
Die Schulung ist in Themenblöcke gegliedert. Die Basisblöcke bilden den Kern für alle, die mit KI arbeiten. Je nach Zielgruppe und Zeitrahmen verdichten oder vertiefen wir sie. Zu jedem Block erhalten die Teilnehmenden ein Handout mit Übersichten, Checklisten und Übungen.
Ihre Werkzeuge. Produktnamen wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder Claude dienen als Beispiele. Ob ein Werkzeug für Ihre Daten geeignet ist, hängt von Einstellungen, Verträgen und Ihrem Einsatzzweck ab.
Wir arbeiten mit freigegebenen Aufgaben aus Ihrem Betrieb.
Was ist brauchbar, was falsch, was fehlt?
Jede Person nimmt eine konkrete Aufgabe mit in den Alltag.
Nach einigen Wochen besprechen wir, was funktioniert und wo es hakt.
Einordnung
Die EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen zu ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu unterstützen – abgestimmt auf deren Aufgaben, Vorwissen und den Einsatzzweck. Ein bestimmtes Kompetenzniveau oder ein Zertifikat schreibt sie nicht vor. Sinnvoll ist eine nachvollziehbare interne Dokumentation, wer wofür geschult oder angeleitet wurde.
Meine Schulung ist eine solche Maßnahme; Sie erhalten dafür Unterlagen und eine Dokumentation. Ob Ihre Maßnahmen insgesamt ausreichen, hängt von Ihrem Einsatz ab – rechtliche Einzelfragen klären Ihre Fachleute.
Mit wem Sie lernen
Ich bilde seit über 30 Jahren aus und war über zehn Jahre im IHK-Prüfungsausschuss für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. KI setze ich täglich im eigenen Unternehmen ein – mit KI-Mitarbeitern für Ideenfindung und Reflexion in Marketing, Konzeption, Testing und Softwareentwicklung. Deshalb kenne ich die typischen Stolpersteine aus eigener Erfahrung.
Als langjähriger Ausbilder weiß ich, wie Menschen lernen: an echten Aufgaben, in überschaubaren Schritten und mit der Möglichkeit, Fehler zu machen, bevor es darauf ankommt. Genau so sind meine Schulungen aufgebaut.
Häufige Fragen
Die EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen zu ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu unterstützen – abgestimmt auf Aufgaben, Vorwissen und Einsatz. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben. Unabhängig davon lohnt sich Schulung, weil Menschen Ergebnisse dann besser prüfen. Was in Ihrem Fall rechtlich erforderlich ist, klären Ihre Fachleute.
Ich arbeite mit Ihren Aufgaben, Ihren Regeln und Ihren Werkzeugen – und fasse nach einigen Wochen nach. Häufig fehlt nicht Wissen, sondern der Transfer in den Alltag. Wir bauen auf dem auf, was schon da ist.
Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung und eine Dokumentation der Schulung für Ihre Unterlagen. Ein gesetzlich vorgeschriebenes KI-Zertifikat gibt es nicht; eine Teilnahmebestätigung ist auch kein Nachweis, dass alle Anforderungen erfüllt sind.
Ich habe die Ausbildereignung nach BBiG und bilde seit über 30 Jahren aus, unter anderem Mediengestalter, Fachinformatiker und Medienkaufleute. Früher war ich außerdem Dozent bei der IHK Dortmund, und über zehn Jahre war ich im IHK-Prüfungsausschuss für Fachinformatiker. KI nutze ich täglich im eigenen Unternehmen. Eine staatliche Zulassung für KI-Trainer schreibt die EU-KI-Verordnung nicht vor.
Gerade dann. Eine Lizenz ist noch kein Einsatz. In der Schulung arbeiten wir mit den Werkzeugen, die Sie haben, an Ihren eigenen Aufgaben – und klären, welche Daten hineindürfen. Ob ein Werkzeug für Ihre Daten geeignet ist, hängt von Einstellungen, Verträgen und Einsatzzweck ab.
In meinem Schulungsraum, bei Ihnen im Unternehmen, bei einem Schulungsanbieter oder online. Die Einheiten dauern eine bis mehrere Stunden; Umfang und Gruppengröße legen wir nach dem Vorgespräch fest.
KI-Schulung besprechen
Schreiben Sie kurz, wer geschult werden soll, welche Werkzeuge Sie nutzen und ob es schon Regeln gibt. Ich melde mich persönlich und schlage einen Termin für ein kostenfreies Vorgespräch vor.