Klare Regeln, geschützte Daten
Welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hineindürfen und wer ein KI-Ergebnis prüft, bevor es nach außen geht – schriftlich geregelt und abgestimmt mit Datenschutz und Mitbestimmung.
Das Kernangebot · vier Bausteine
Ich unterstütze mittelständische Unternehmen dabei, künstliche Intelligenz sinnvoll einzusetzen – von der Bestandsaufnahme über Regeln und Mitarbeiterschulung bis zu konkreten Anwendungen in den Geschäftsprozessen.
Ausgangslage
Auf der einen Seite Erwartungen, die kein Werkzeug einlöst. Auf der anderen Seite pauschale Verbote, die dazu führen, dass KI trotzdem genutzt wird – nur heimlich, über private Konten und mit Unternehmensdaten. Der Weg dazwischen ist unspektakulär: klare Regeln, geschulte Mitarbeitende und wenige, gut gewählte Anwendungsfälle.
Nicht passend ist mein Angebot, wenn Sie ein eigenes KI-Modell entwickeln lassen oder eine rechtliche Einzelfallprüfung brauchen. Dann sage ich Ihnen im Erstgespräch, welche Fachleute Sie brauchen.
Worauf es ankommt
Welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hineindürfen und wer ein KI-Ergebnis prüft, bevor es nach außen geht – schriftlich geregelt und abgestimmt mit Datenschutz und Mitbestimmung.
Jeder Anwendungsfall wird nach Nutzen, Aufwand und Risiko bewertet, bevor Geld fließt. Manchmal ist das Ergebnis: Hier bringt KI nichts. Auch das spart Geld.
KI wird dort eingesetzt, wo die Arbeit passiert: in Angebot, Einkauf, Kundenservice, Verwaltung. Jede Anwendung bekommt ein Erfolgsmaß – und Mitarbeitende, die wissen, was das Werkzeug kann und was nicht.
Die vier Bausteine
Die Bausteine bauen aufeinander auf, sind aber einzeln buchbar. Vor jedem Baustein erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis oder fester Obergrenze. Nach jedem Baustein entscheiden Sie, ob es weitergeht.
1 · Der Einstieg
2 · Sicher
3 · Befähigen
4 · Umsetzen
„Die beste KI-Strategie im Mittelstand besteht aus drei Anwendungsfällen, die wirklich funktionieren – nicht aus dreißig, die in einer Präsentation stehen.“
Thomas Reimann
Prioritäten
Nicht jede Idee ist ein guter Start. Ich bewerte mögliche Anwendungen nach sechs Fragen:
Menschen mitnehmen
Die Einführung von KI – und die Entwicklung von KI überhaupt – löst bei vielen Mitarbeitenden Verunsicherung und Ängste aus: Was wird aus meiner Aufgabe? Werde ich noch gebraucht? Wer diese Fragen übergeht, bekommt Widerstand statt Nutzung. Als Mediator und ID37-Master unterstütze ich dabei, dass aus Sorge Beteiligung wird.
Ängste und Konflikte kommen auf den Tisch, bevor sie das Vorhaben bremsen – zwischen Geschäftsführung, Führungskräften, Belegschaft und Betriebsrat.
Veränderung & Mediation →Wenn KI Routinearbeit übernimmt, stellt sich die Frage, wer künftig was macht. ID37-Profile zeigen, was Menschen antreibt – als Grundlage für neue Aufgaben, die passen.
ID37-Profile →KI nimmt Arbeit ab. Entscheidend ist, was an ihre Stelle tritt. Wer das mit den Mitarbeitenden klärt, fördert Arbeitszufriedenheit – und hält gute Leute.
Arbeitszufriedenheit →Was daraus folgt
Wer KI ernsthaft einsetzt, stößt schnell auf die Fragen dahinter: Ist der Ablauf klar? Passen die Systeme zusammen? Machen die Menschen mit? Dafür bringe ich weitere Erfahrung mit – als Unternehmer, Softwareentwickler und Mediator.
Unabhängigkeit und Abgrenzung
Häufige Fragen
Mit einer Bestandsaufnahme: Wer nutzt heute welche Werkzeuge, mit welchen Daten, und wo entsteht wiederkehrende Text-, Such- oder Prüfarbeit? Daraus ergeben sich Regeln, Schulungsbedarf und die ersten Anwendungen – in dieser Reihenfolge. Genau das leistet der KI-Check.
Häufig ja – aber nicht für jede Aufgabe. Wir legen fest, welche Informationen grundsätzlich nicht in KI-Werkzeuge gehören, und beginnen mit Aufgaben ohne sensible Daten. Für Anwendungen mit vertraulichen oder personenbezogenen Daten braucht es eine gesonderte Prüfung durch Ihre IT und Ihren Datenschutz.
Die EU-KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen zu ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu unterstützen – abgestimmt auf deren Aufgaben, Vorwissen und den Einsatzzweck. Ein bestimmtes Kompetenzniveau oder ein Zertifikat schreibt sie nicht vor. Unabhängig davon lohnt sich Schulung, weil Menschen Ergebnisse dann besser prüfen. Was in Ihrem Fall rechtlich erforderlich ist, klären Ihre Fachleute.
Sobald Mitarbeitende KI-Werkzeuge nutzen, ist sie sinnvoll. Ohne Regel entscheidet jeder selbst, welche Daten in welchen Dienst gehen. Eine gute Richtlinie ist kurz, verständlich und sagt, was erlaubt ist, was nicht, wer prüft und wen man fragt. Ich entwerfe sie mit Ihnen; die rechtliche Prüfung und die Freigabe erfolgen gesondert.
Nein. Ich unterstütze Sie bei der organisatorischen und praktischen Einführung von KI. Rechtliche Einzelfragen – etwa zu Datenschutz, KI-Verordnung, Urheberrecht oder Mitbestimmung – werden durch entsprechend befugte Fachleute geprüft. Ich sorge dafür, dass diese die nötigen Fakten und konkreten Fragen bekommen.
Einfache Anwendungen mit gängigen Werkzeugen richte ich im vereinbarten Umfang mit Ihnen ein. Anbindungen an Ihre Systeme oder Entwicklungen übernimmt Ihr IT-Dienstleister oder ein Partner; ich beschreibe die Anforderungen, begleite die Auswahl und prüfe das Ergebnis mit Ihnen.
Zunächst verändern sich meist Tätigkeiten, nicht Stellenpläne. Entscheidend ist, was mit der frei werdenden Zeit passiert. Wer das vorher klärt und offen kommuniziert, gewinnt Kapazität. Als Mediator begleite ich diese Gespräche, und mit ID37-Profilen lässt sich ergänzend reflektieren, welche Aufgaben zu wem passen.
Nein. Jeder Baustein ist einzeln buchbar. Vorab erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis oder fester Obergrenze. Die meisten Unternehmen beginnen mit dem KI-Check und entscheiden danach, was sie selbst umsetzen und wobei sie Unterstützung wollen.
Der nächste Schritt
Im Erstgespräch schildern Sie, was bei Ihnen läuft und was Sie vorhaben. Am Ende wissen Sie, ob ein KI-Check sinnvoll ist, womit Sie selbst anfangen können – oder ob Ihr Geld anderswo besser aufgehoben ist. 30 Minuten, kostenfrei.
KI-Einsatz unverbindlich besprechen