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Für IT-Leitung & IT-Verantwortliche

Sie haben recht. Sie kommen nur nicht durch.

Die technische Schuld ist real, das Sicherheitsrisiko ist real, der Migrationsaufwand ist real. Nur klingt in der Geschäftsleitung alles nach „die IT will wieder etwas Neues". Ich übersetze Ihre Argumente in die Sprache, in der dort entschieden wird – und nehme Ihnen die Arbeit ab, für die im Tagesgeschäft nie Zeit ist.

Arbeit an einer digitalen Lösung

Die Situation

Zwischen Serverraum und Geschäftsleitung liegt keine Wissenslücke, sondern eine Sprachbarriere.

Ich kenne beide Seiten, weil ich beide selbst verantwortet habe: Ich habe programmiert, Web-Anwendungen gebaut und betreibe bis heute Hosting – und ich habe als Geschäftsführer Budgets verteilt und Investitionen abgelehnt. Deshalb weiß ich, warum ein technisch zwingendes Argument im Führungskreis oft nicht ankommt.

TYPISCH 01

„Der Fachbereich weiß nicht, was er will – merkt es aber im Test."

Anforderungen kommen als Wunschliste, Widersprüche fallen erst beim Abnahmetest auf. Dann ist Change-Request-Zeit.

TYPISCH 02

„Ich soll das Projekt nebenbei stemmen."

Betrieb, Support und Sicherheit laufen weiter. Für Prozessaufnahmen, Ausschreibung und Anbietergespräche bleibt kein Kalender übrig.

TYPISCH 03

„Wenn etwas schiefgeht, ist es die IT gewesen."

Entschieden haben andere, verantwortet wird es bei Ihnen. Ohne dokumentierte Anforderungen fehlt Ihnen die Grundlage.

Was Sie davon haben

Rückendeckung, Übersetzung, Entlastung

Was Sie heute allein tragen

  • Anforderungen aus fünf Abteilungen zusammensuchen und widerspruchsfrei bekommen
  • Anbieter vergleichen, ohne Vergleichsmaßstab
  • Der Geschäftsleitung erklären, warum Wartung Geld kostet, obwohl „nichts kaputt ist"
  • Im Konflikt zwischen Fachbereich und Dienstleister vermitteln – als Partei
  • Schulung, Rollout und Support parallel zum Regelbetrieb

Was ich übernehme oder mittrage

  • Prozessaufnahme und Priorisierung – bis daraus ein prüfbares Lastenheft wird
  • Bewertungsmatrix, Anbietertermine und Testfälle aus dem echten Tagesgeschäft
  • Übersetzung technischer Notwendigkeit in wirtschaftliche Argumente
  • Moderation als neutraler Dritter, nicht als Beteiligter
  • Key-User-Konzept, Rollout-Planung und Nachbetreuung

„Ich bin nicht da, um Ihre IT zu bewerten. Ich bin da, damit Ihre Argumente endlich dort ankommen, wo entschieden wird."

Thomas Reimann

Konkret

Wobei ich mit anpacke

Klare Abgrenzung: Ich baue Ihr System nicht selbst und übernehme keinen Betrieb. Ich bin der neutrale Zweitblick und die zusätzliche Kapazität in Projektphasen – Ihr Team und Ihre Dienstleister bleiben, wo sie sind. Wenn Umsetzungskapazität fehlt, kann die REIMEDIA GmbH einspringen; das ist ein Angebot, keine Bedingung.

Passende Praxisfälle

So sieht das in der Praxis aus

„Unser Altsystem muss abgelöst werden – im laufenden Betrieb."

Datenbestand sichten, Schnittstellen kartieren, Migrations- und Rückfallplan mit klaren Abbruchkriterien. Und: undokumentiertes Wissen aus den Köpfen holen, solange es noch da ist. Alle Fälle ansehen →

„Bei uns wächst der Excel-Dschungel schneller als die IT."

Bestandsaufnahme aller inoffiziellen Lösungen – ohne jemanden bloßzustellen. Dahinter steckt jedes Mal eine echte Anforderung, die das offizielle System nicht erfüllt.

„Das Angebot liegt vor – aber sind die Aufwände realistisch?"

Ich plausibilisiere Aufwände gegen den beschriebenen Umfang, prüfe auf Gummiformulierungen und formuliere die Fragen, die schriftlich beantwortet werden müssen.

„Zwischen Fachbereich, IT und Dienstleister eskaliert es."

Als neutraler Dritter kann ich Einzelgespräche führen, ohne Partei zu sein – und die Beteiligten mit protokollierten Ergebnissen zurück ins gemeinsame Handeln bringen.

Reden wir Klartext über Ihr Projekt.

Ein Orientierungsgespräch, in dem Sie technisch werden dürfen – und danach wissen, wo ich Ihnen tatsächlich Arbeit abnehmen kann.

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Die anderen Perspektiven

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