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Experte für Ihre Individualsoftware

Softwareprojekte planen, bevor die Entwicklung beginnt – 40 Jahre Erfahrung

Als unabhängiger Softwareexperte begleite ich Sie systematisch und anbieterneutral – von der ersten Idee bis zur bestehenden Anwendung, die weiterentwickelt werden soll:

  • Konzeption einer neu zu erstellenden Software
  • Funktionale Überprüfung bestehender Software
  • Usability-Check für eine bessere Bedienbarkeit
  • Anbindungsmöglichkeit externer Systeme über Schnittstellen
  • Erweiterung um weitere Unternehmensprozesse
  • Conversion-Optimierung von E-Commerce-Prozessen
  • und mehr – je nach Ausgangslage Ihres Projekts
Thomas Reimann in seinem Büro – Experte für Individualsoftware Siegel des BVMW: geprüfte Beratungspraxis für mittelständische Unternehmen
40 Jahre Erfahrung in Softwareentwicklung
Berufserfahrener Kaufmann und Fachinformatiker
Über hundert Internetprojekte
Ich spreche die Sprache der Geschäftsführung und IT

Wo stehen Sie gerade?

Zwei Ausgangslagen, ein sauberes Vorgehen

Eine neue Individualsoftware planen

Sie haben eine Vorstellung, aber noch kein belastbares Lastenheft. Ich hole alle Wünsche im Haus systematisch ab, prüfe ergebnisoffen die Alternativen und mache daraus eine Vorlage, mit der Softwarehäuser vergleichbare Angebote legen können.

  • Ist- und Zielbild als Maßstab für den Projekterfolg
  • Daten- und Softwarekonzept, Plattformwahl, Schnittstellen
  • Mockups und detailliertes Lastenheft
  • Begleitung bei Angebotseinholung und Anbieterauswahl
Erstgespräch anfragen

Ein laufendes Projekt beschleunigen oder retten

Das Projekt läuft seit Monaten, aber niemand kann sagen, wo genau es steht, was fehlt oder warum es teurer wird. Ich verschaffe mir einen Überblick über Stand, Backlog, Verträge und Beteiligte – und priorisiere neu.

  • Analyse der bestehenden Lösung: Erweiterungsmöglichkeiten, Usability, bei Verkaufssystemen auch die Conversion-Ausrichtung
  • Bestandsaufnahme von Anforderungen, Code/Backlog und Verträgen
  • Nachschärfen des Lastenhefts an den fehlenden Stellen
  • Befristete Projekt- oder Product-Owner-Übernahme
  • Moderation, wenn es zwischen den Beteiligten hakt
Erstgespräch anfragen

Die Situation

Die teuersten Fehler passieren, bevor der erste Entwickler etwas baut.

Nicht die Programmierung entscheidet meistens über Erfolg oder Ärger, sondern das, was vorher versäumt wurde: unklare Anforderungen, unvergleichbare Angebote, ein Projekt ohne überprüfbares Ziel oder eine fehlende Projektsteuerung.

TYPISCH 01

„Wir wissen, was wir wollen – aber nicht, wie man es aufschreibt."

Zwischen einer Idee und einem Lastenheft mit Muss-, Soll- und Kann-Anforderungen liegt ein systematischer Prozess. Fehlt er, füllt ihn später der Anbieter – zu seinen Gunsten.

TYPISCH 02

„Drei Angebote, drei unterschiedliche Versprechen – keine Vergleichsbasis."

Ohne ein gemeinsames Lastenheft vergleichen Sie nicht Preise, sondern Annahmen. Das günstigste Angebot ist oft das mit den meisten Lücken.

TYPISCH 03

„Das Projekt läuft seit Monaten – aber niemand kann sagen, wo es steht."

Ohne definiertes Ist und Ziel gibt es keinen Maßstab für Fortschritt. Jede Statusrunde wird zur Meinungsfrage statt zur Tatsachenfeststellung.

Mein Vorgehen

Erst ergebnisoffen prüfen, dann konzipieren und begleiten

Zu Beginn definieren wir gemeinsam den Ist-Zustand und das zu erreichende Ziel – das ist später der Maßstab, an dem sich der Erfolg meiner Arbeit messen lässt. Danach folgen zwei klar getrennte Phasen.

Modul 1 · Analyse: ergebnisoffen prüfen

Ergebnisoffen und technologieneutral: Die Empfehlung fällt erst, wenn Ist-Zustand, Ursachen und Alternativen geklärt sind.

SCHRITT 1

Ist-Prozess analysieren

Heutige Arbeitsschritte, Personalaufwand, Medienbrüche, Excel-Listen und manuelle Übertragungen – erfasst dort, wo sie tatsächlich stattfinden.

SCHRITT 2

Schwachstellen und Ursachen feststellen

Doppelarbeit, Fehlerquellen, Zeitaufwand und fehlende Transparenz bekommen einen Namen und eine Ursache.

SCHRITT 3

Soll-Prozess entwickeln

Wie sollte der Ablauf organisatorisch künftig funktionieren – unabhängig davon, ob am Ende überhaupt eine Software steht?

SCHRITT 4

Lösungsalternativen untersuchen

Prozess organisatorisch verändern, Standardsoftware einsetzen, bestehende Software erweitern oder Individualsoftware entwickeln – echte Optionen statt vorschneller Eigenentwicklung. Bei einer bestehenden Lösung prüfe ich Erweiterungsmöglichkeiten, Usability und, bei Verkaufssystemen, die Conversion-Ausrichtung.

SCHRITT 5

Wirtschaftlichkeit betrachten

Aufwand heute gegen erwartete Einsparung, Investitionsrahmen und Amortisation – schriftlich und nachvollziehbar.

SCHRITT 6

Handlungsempfehlung erstellen

Eine begründete Empfehlung, zum Beispiel für eine Individualsoftware, inklusive Prioritäten und Vorgehensmodell.

Modul 2 · Konzeption & Umsetzungsbegleitung

Fällt die Empfehlung auf eine Individualsoftware, wird daraus ein konkretes Konzept – und ich begleite die Umsetzung operativ.

SCHRITT 1

Fachliches Softwarekonzept & Lastenheft

Prozesse, Funktionen, Daten, Schnittstellen, Rollen- und Berechtigungskonzept, User Stories und Akzeptanzkriterien – detailliert mit Ihrem Team besprochen und ausgearbeitet, mit Blick auf Datensicherheit von Anfang an.

SCHRITT 2

Mockups & Plattformwahl

Bedienoberflächen sichtbar und auf Usability geprüft machen, die technische Plattform begründet auswählen – statt sie dem günstigsten Anbieter zu überlassen.

SCHRITT 3

Angebote einholen & Anbieter auswählen

Das Lastenheft geht an geeignete Softwarehäuser. Ich vergleiche die eingehenden Angebote und berate Sie bei Auswahl und Bewertung.

SCHRITT 4

Product Owner nach Scrum

Auf Wunsch übernehme ich während der Umsetzung die Rolle des Product Owner, um einen zügigen und zielgerichteten Entwicklungsdurchlauf zu sichern.

SCHRITT 5

Einführung & Weiterentwicklung

Auch nach dem Projekt stehe ich unterstützend bei Einführung, Nutzung und Weiterentwicklung der Software zur Seite.

Wenn es menschlich schwierig wird

Konflikte moderieren, statt sie aussitzen zu lassen

Anforderungsmanagement bringt unterschiedliche Interessen an einen Tisch – Geschäftsführung, Fachbereich, IT, externe Entwickler. Kommt es zu Kommunikationsproblemen oder Konflikten, unterstütze ich als ausgebildeter Mediator und ID37-Master.

Mediation im Projekt

Ich vermittle zwischen den Beteiligten, statt Partei zu ergreifen, und sorge dafür, dass alle Mitarbeitenden mitgenommen werden statt innerlich zu kündigen.

ID37-Persönlichkeitsprofile

Ein wirksames Mittel für mehr Arbeitszufriedenheit: Positionen werden versachlicht, Stärken sichtbar, Reibungsflächen erklärbar.

Der Unabhängigkeits-Vorteil

Warum ein unabhängig konzipiertes Lastenheft mehr wert ist

Ein Konzept, das nicht von einem Softwarehaus selbst stammt, macht Angebote wirklich vergleichbar, sichert einen neutralen Blick auf Kosten – und behält dabei die Nutzer im Blick, nicht nur die Funktionsliste.

Eine Vorlage, die Angebote wirklich vergleichbar macht

Ein umfassendes, sauber priorisiertes Anforderungsprofil ist die optimale Grundlage für die Einholung von Angeboten: Alle Softwarehäuser kalkulieren gegen dieselbe Vorlage, statt gegen ihre jeweils eigene Interpretation Ihrer Wünsche.

Ein neutraler Blick auf Umsetzung und Entwicklungskosten

Während der Umsetzung begleite ich neutral und in Ihrem Interesse. Als erfahrener Entwickler kann ich abgerechnete Aufwände nachvollziehen und zur tatsächlichen Programmierleistung ins Verhältnis setzen, statt Rechnungen einfach durchzuwinken.

Blick für UX, Usability und Datensicherheit

Ein Konzept, das nur Funktionen auflistet, übersieht, ob die Software später gern genutzt wird und ob Daten dabei sicher bleiben. Ich achte von Anfang an auf Bedienbarkeit, Rollen- und Berechtigungskonzepte und den sauberen Umgang mit Daten.

Warum ich

Drei Sprachen an einem Tisch: Technik, Business, Mensch

40 Jahre Programmiererfahrung, über hundert Internetprojekte, Softwareunternehmer seit 1998 und Mediator seit 2012: Ich verstehe, was ein Angebot verschweigt, was eine Geschäftsführung wirklich entscheiden muss – und was ein Team braucht, um mitzuziehen. Anbieterneutral.

Typische Fragen

Was Kunden hier fragen

Was ist Softwarekonzeption genau?

Softwarekonzeption ist der Weg von diffusen Wünschen zu einem Lastenheft, das ein Softwarehaus verlässlich kalkulieren kann: Ist-Prozess, Schwachstellen, Soll-Prozess, Lösungsalternativen, Wirtschaftlichkeit, Handlungsempfehlung und darauf aufbauend Daten- und Funktionskonzept, Schnittstellen, Mockups und Akzeptanzkriterien.

Was unterscheidet ein Lastenheft von einem Pflichtenheft?

Das Lastenheft beschreibt, was Sie als Auftraggeber wollen und brauchen – anbieterneutral. Das Pflichtenheft beschreibt, wie ein bestimmter Anbieter es umsetzen will. Ich erstelle mit Ihnen das Lastenheft und prüfe die eingehenden Pflichtenhefte der Anbieter dagegen.

Können Sie ein bereits laufendes oder festgefahrenes Projekt übernehmen?

Ja. Ich verschaffe mir zunächst einen Überblick über Stand, Code beziehungsweise Backlog, Verträge und Beteiligte, kläre offene Anforderungen nach und übernehme auf Wunsch befristet die Steuerung oder die Rolle des Product Owner, um das Projekt wieder in Fahrt zu bringen.

Arbeiten Sie anbieterneutral?

Ja. Empfehlungen richten sich ausschließlich nach Ihren Anforderungen und der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

Analysieren Sie auch bestehende Software statt nur Neuentwicklungen zu konzipieren?

Ja. Ich prüfe bestehende Lösungen auf Erweiterungsmöglichkeiten und Usability und bewerte bei Verkaufssystemen zusätzlich die Conversion-Ausrichtung. Oft ist die Erweiterung einer bestehenden Software wirtschaftlicher als eine Neuentwicklung – das zeigt sich erst im Alternativenvergleich.

Übernehmen Sie während der Umsetzung die Rolle des Product Owner?

Auf Wunsch ja. Ich priorisiere den Backlog nach Scrum, stimme mich mit dem Entwicklungsteam ab und sorge dafür, dass Lastenheft und Umsetzung nicht auseinanderlaufen.

Was passiert, wenn es im Projekt menschlich schwierig wird?

Dann moderiere ich als ausgebildeter Mediator und ID37-Master zwischen den Beteiligten. Ein ID37-Persönlichkeitsprofil hilft dabei häufig, Positionen zu versachlichen und Mitarbeitende wieder mitzunehmen.

Wo steht Ihr Projekt gerade?

Erzählen Sie mir in zwei, drei Sätzen, was ansteht – eine neue Software, ein festgefahrenes Projekt oder eine Frage zwischendurch. Das erste Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich.

Der nächste Schritt

Gespräch vereinbaren

Kostenfrei und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob ich der richtige Partner für Ihre Softwarekonzeption bin.

Bevorzugter Kontaktweg

Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.

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