Digitalisierung & KI im Mittelstand · seit 1998 in der Praxis

Digitalisierung
scheitert selten
an der Technik.
Sondern an der Verständigung.

Ich bin Ihr Sparringspartner für Digitalisierungs- und KI-Projekte – konzeptionell und operativ. Als Entwickler spreche ich die Sprache der IT, als Kaufmann die der Geschäftsführung, als Mediator die der Mitarbeitenden. So entstehen klare Anforderungen, das passende System – und Menschen, die mitgehen.

Thomas Reimann im dunklen Sakko, an eine Wand gelehnt
Thomas Reimann · Entwickler, Kaufmann, Mediator

Impulse & Beiträge

Alle Beiträge

Die Bruchstellen

Sieben Gründe, warum Digitalisierungsprojekte teuer werden – und keiner davon ist die Software.

Softwaresysteme müssen ausgebaut, abgelöst oder neu eingeführt werden. Künstliche Intelligenz eröffnet Möglichkeiten, die erst erkannt, eingeordnet und dann eingeführt werden wollen. In fast jedem dieser Projekte tauchen dieselben Bruchstellen auf. Erkennen Sie eine wieder?

Bruchstelle 01 Die Anforderungen sind unvollständig

Was das Unternehmen wirklich braucht, steht nirgends sauber formuliert. Erst im Test fällt auf, was fehlt – dann kostet jede Änderung ein Vielfaches.

Mein Beitrag: Ich nehme Prozesse mit den Menschen auf, die sie täglich ausführen, und mache daraus ein belastbares Lastenheft.

Bruchstelle 02 Das falsche System wird ausgewählt

Die Entscheidung fällt nach Demo-Charme, Preisliste oder Bauchgefühl. Das Ergebnis: hohe Kosten, verlorene Zeit und Verdruss bei allen Projektbeteiligten.

Mein Beitrag: Anbieterneutrale Evaluation mit gewichteten Kriterien, echten Testfällen aus Ihrem Alltag und einem nachvollziehbaren Entscheidungsprotokoll.

Bruchstelle 03 Mitarbeitende wehren sich gegen die Veränderung

Alte Muster geben Sicherheit, neue Wege wirken riskant. Wer nicht versteht, warum sich etwas ändert, findet gute Gründe, warum es beim Alten bleiben sollte.

Mein Beitrag: Beteiligung statt Verkündung – Key-User früh einbinden, Nutzen konkret machen, Bedenken ernst nehmen und beantworten.

Bruchstelle 04 IT, Geschäftsführung und Fachbereich reden aneinander vorbei

Die IT spricht von Schnittstellen und Releases, die Geschäftsführung von Kosten und Terminen, der Fachbereich von seinem Tagesgeschäft. Alle haben recht – und keiner versteht den anderen.

Mein Beitrag: Ich übersetze in beide Richtungen, weil ich beide Welten selbst verantwortet habe.

Bruchstelle 05 Ängste bleiben unausgesprochen

Die Sorge, den eigenen Arbeitsplatz zu verlieren. Die Scham, eine Technik nicht sofort zu verstehen. Beides wird selten offen gesagt – und bremst trotzdem das ganze Projekt.

Mein Beitrag: Als neutraler Dritter schaffe ich einen Raum, in dem diese Themen sagbar werden, bevor sie zu Widerstand werden.

Bruchstelle 06 Nicht alle Potenziale werden gehoben

Ein digitalisierter Prozess ersetzt am Ende nur das Papier – während daneben Auswertungen, Automatisierungen und ganze Geschäftsmodelle möglich gewesen wären.

Mein Beitrag: Ich schaue über den beauftragten Prozess hinaus und zeige, was mit denselben Daten sonst noch möglich ist.

Bruchstelle 07 Frei werdende Kapazitäten verpuffen

Die Digitalisierung nimmt Arbeit ab – aber niemand klärt, was die entlasteten Mitarbeitenden künftig tun. Aus einer Chance wird eine Verunsicherung.

Mein Beitrag: Potenzialgespräche und eine ehrliche Perspektive: Wer kann künftig wo mehr bewirken – und was braucht er oder sie dafür?

Das Ziel

Ein gradliniger Projektdurchlauf

Durchdacht, auf geringem Konfliktlevel und mit hoher Mitarbeiterzufriedenheit. Nicht, weil alles glatt läuft – sondern weil die Reibung früh erkannt und geklärt wird.

Und dafür bin ich da: von der ersten Idee bis zu dem Tag, an dem das neue System selbstverständlich geworden ist.

Mein Ansatz

Drei Sprachen. Eine Person.

Der häufigste Grund für teure Digitalisierungsprojekte ist kein technischer, sondern ein kommunikativer. Genau dort liegt meine Stärke: Ich habe alle drei Perspektiven selbst eingenommen – und muss deshalb zwischen ihnen nicht vermitteln lassen, sondern kann es selbst.

DIE SPRACHE DER IT

Als Software-Entwickler

Schon in jungen Jahren habe ich mir das Programmieren selbst beigebracht und seither kaufmännische Anwendungen und Web-Applikationen gebaut. Ich lese Pflichtenhefte, erkenne Architekturschulden und weiß, wann ein „das geht nicht" bedeutet: „das wollen wir nicht".

DIE SPRACHE DER FÜHRUNG

Als Kaufmann und Unternehmer

Ausgebildeter Medienkaufmann, seit 1998 selbst Unternehmer mit Verantwortung für Umsatz, Personal und Liquidität. Ich bewerte jede Maßnahme danach, ob sie sich rechnet – und sage es, wenn sie es nicht tut.

DIE SPRACHE DER BELEGSCHAFT

Als ausgebildeter Mediator

Konflikte in Projekten sind selten sachlich – sie sind menschlich. Meine Mediationsausbildung gibt mir das Handwerkszeug, Spannungen früh zu erkennen, sie ansprechbar zu machen und Beteiligte wieder ins gemeinsame Handeln zu bringen.

„Ein Digitalisierungsprojekt ist zu 30 Prozent eine technische und zu 70 Prozent eine kommunikative Aufgabe. Bezahlt wird meistens nur der erste Teil."

Thomas Reimann

Was Sie von mir nicht bekommen

  • Ein Beraterteam, das wechselt, während Sie zum dritten Mal Ihre Prozesse erklären
  • Foliensätze, die nach der Präsentation im Laufwerk verschwinden
  • Empfehlungen für Systeme, an deren Verkauf ich mitverdiene
  • Methoden-Vokabular, das im Betrieb niemand versteht
  • Einen Abschlussbericht, der bei der Einführung endet

Was Sie stattdessen bekommen

  • Einen Ansprechpartner, der von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb derselbe bleibt
  • Anforderungen, Kriterien und Entscheidungen schriftlich und nachvollziehbar
  • Anbieterneutrale Bewertung – meine Empfehlung hängt nicht an Provisionen
  • Verständliche Sprache auf allen Ebenen, vom Serverraum bis zur Betriebsversammlung
  • Begleitung auch dann noch, wenn im Alltag die ersten Probleme sichtbar werden

Praxisbeispiele

Die drei Klassiker im Digitalisierungsalltag

Drei Situationen, die mir im Mittelstand immer wieder begegnen – mit dem, was ich konkret tue und worauf es hinausläuft. Tippen Sie auf einen Fall, um ihn aufzuklappen.

„Wir brauchen ein neues ERP – aber niemand weiß genau, was es können muss."

Die Warenwirtschaft ist historisch gewachsen, jede Abteilung hat sich ihre Umwege gebaut. Drei Anbieter haben präsentiert, alle drei wirkten überzeugend. Die Geschäftsführung soll jetzt eine Entscheidung über sechsstellige Summen treffen – auf Basis von Vorführungen.

Was ich tue
  • Prozessaufnahme in jeder betroffenen Abteilung, nicht nur bei den Leitungen
  • Anforderungen nach Muss, Soll und Kann gewichtet
  • Testfälle aus Ihrem echten Tagesgeschäft für die Anbieter-Termine
Worauf ich besonders achte
  • Sonderfälle, die „schon immer" händisch gelöst wurden
  • Schnittstellen zu Kassensystem, Buchhaltung, Versand
  • Wer nach der Einführung welche Arbeit tatsächlich macht
Worauf es hinausläuft

Eine Auswahlentscheidung, die begründet ist statt gefühlt – und ein Lastenheft, das auch drei Jahre später noch belegt, was vereinbart war.

Geschäftsführung IT-Leitung Anforderungsmanagement Systemauswahl
„Wir wollen KI einsetzen – aber sinnvoll, nicht als Selbstzweck."

Auf jeder Messe war KI das Thema, im Unternehmen nutzen einzelne Mitarbeitende längst Chatbots auf eigene Faust. Es fehlt eine Einordnung: Was bringt wirklich etwas, was ist rechtlich heikel, und wo fängt man an?

Was ich tue
  • KI-Landkarte: Anwendungsfälle je Abteilung sammeln und bewerten
  • Nutzen, Aufwand und Risiko gegeneinander abwägen
  • Zwei bis drei Pilotfälle definieren, die schnell Wirkung zeigen
Worauf ich besonders achte
  • Welche Daten das Haus verlassen dürfen – und welche nicht
  • Schatten-KI: was bereits ungeregelt genutzt wird
  • Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse im Fachbereich
Worauf es hinausläuft

Eine priorisierte Liste statt einer Technologiedebatte – und eine Nutzungsregelung, mit der Mitarbeitende KI offen statt heimlich einsetzen.

Geschäftsführung IT-Leitung Betriebsrat KI-Strategie
„Wir spüren Unruhe im Team – aber wir wissen nicht, woran es liegt."

Während der Umstellung häufen sich Gerüchte, Flurfunk und einzelne Krankmeldungen. In Gesprächen bleibt es vage, jeder deutet die Stimmung anders. Die Führung will gegensteuern – hat aber keine belastbare Grundlage, nur Bauchgefühl.

Was ich tue
  • Arbeitszufriedenheit messbar machen – vor, während und nach dem Projekt
  • Anonyme Erhebung mit dem ArbeitszufriedenheitsKompass© als Ausgangswert
  • Ergebnisse gemeinsam auswerten und in konkrete Maßnahmen übersetzen
Worauf ich besonders achte
  • Anonymität und Datenschutz, damit ehrlich geantwortet wird
  • Vergleichbare Messpunkte, um Veränderung wirklich sichtbar zu machen
  • Dass aus Zahlen Handlungen werden – nicht nur ein Report für die Schublade
Worauf es hinausläuft

Eine belastbare Standortbestimmung statt Bauchgefühl – und ein Frühwarnsystem, das zeigt, ob die Veränderung beim Team ankommt. Mehr zum ArbeitszufriedenheitsKompass© →

Geschäftsführung Betriebsrat Arbeitszufriedenheit Messung

Transparenzhinweis: Die dargestellten Fälle sind verdichtete, anonymisierte Situationsbilder aus meiner Praxis und keine namentlichen Kundenprojekte – Vertraulichkeit hat Vorrang. Über konkrete Erfahrungen aus meinen Projekten spreche ich gern persönlich. Alle zwölf Praxisbeispiele ansehen →

Für wen ich arbeite

Drei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel

In Digitalisierungsprojekten sitzen drei Gruppen am Tisch, die unterschiedlich denken, sprechen und bewerten. Ich arbeite mit allen dreien – und genau deshalb funktioniert die Verständigung.

Leistungsfelder

Vier Felder, die zusammengehören

Technik, Nutzen, Veränderung und Menschen lassen sich in Projekten nicht trennen – deshalb bearbeite ich sie auch nicht getrennt.

Zusammenarbeit

In welcher Form ich unterstütze

Vom punktuellen Zweitblick bis zur durchgehenden Projektbegleitung – je nachdem, wie viel Sie selbst tragen wollen und können.

Format 01

Sparring auf Zeit

Ein fester Termin im Monat oder in der Woche, in dem Sie Ihre offenen Fragen sortieren – mit jemandem, der widerspricht, wenn es nötig ist.

  • Regelmäßiger Gesprächstermin
  • Zweitmeinung zu Angeboten und Konzepten
  • Kurzfristige Erreichbarkeit bei Entscheidungen

Für: Geschäftsführung, IT-Leitung

Format 02

Projektbegleitung

Von der Anforderungsaufnahme über die Systemauswahl bis zum Go-live und den ersten Wochen danach – operativ an Ihrer Seite.

  • Prozessaufnahme und Lastenheft
  • Anbieterauswahl und Vertragsvorbereitung
  • Rollout, Key-User-Aufbau, Nachbetreuung

Für: das gesamte Projektteam

Format 03

Klärung & Vermittlung

Wenn ein Projekt festgefahren ist oder zwischen Bereichen, Betriebsparteien oder mit einem Dienstleister die Verständigung abgebrochen ist.

  • Vertrauliche Einzelgespräche
  • Moderierte gemeinsame Sitzungen
  • Verbindliche, protokollierte Ergebnisse

Für: Geschäftsführung, Betriebsrat, Projektleitung

Der Einstieg ist immer derselbe: ein unverbindliches Orientierungsgespräch. Darin sortieren wir gemeinsam, worum es wirklich geht, und ich sage Ihnen ehrlich, ob und in welcher Form ich der richtige Partner bin – oder wer es besser ist.

Ablauf

Wie ein Projekt mit mir läuft

Kein Standardvorgehen von der Stange, aber ein verlässlicher roter Faden.

  1. 1

    Zuhören

    Verstehen, worum es wirklich geht – bei der Geschäftsführung, in der IT und im Fachbereich.

  2. 2

    Aufnehmen

    Prozesse, Daten und Systeme erfassen, Medienbrüche und Sonderwege sichtbar machen.

  3. 3

    Anforderungen schärfen

    Aus diffusen Wünschen präzise, priorisierte und prüfbare Anforderungen formulieren.

  4. 4

    Entscheiden

    Optionen bewerten, Wirtschaftlichkeit prüfen, Entscheidung nachvollziehbar dokumentieren.

  5. 5

    Umsetzen & begleiten

    Einführung steuern, übersetzen, Konflikte früh klären und Mitarbeitende befähigen.

  6. 6

    Wirkung sichern

    Nach dem Go-live prüfen, was im Alltag hakt – und Potenziale heben, die jetzt erst sichtbar werden.

Porträt von Thomas Reimann

Über mich

Warum ich beide Welten kenne

Ich bin in vierter Generation in einer Druckereifamilie aufgewachsen und habe schon als Jugendlicher in der Medienproduktion mitgearbeitet. Das Programmieren habe ich mir selbst beigebracht – auf einem Commodore C64, mit dem Ziel, nützliche kaufmännische Werkzeuge zu bauen.

Nach der Ausbildung zum Medienkaufmann in einer großen Zeitungsgruppe habe ich dort in der Softwareentwicklung, im Vertrieb, im Anzeigenverkauf und im Verlagsmarketing gearbeitet. 1995 konzipierte ich ein Online-Stadtportal und instruierte den Informatiker zur Umsetzung – zu einer Zeit, als das Web für die meisten Unternehmen noch ein Gerücht war.

1998 habe ich die Internetagentur REIMEDIA gegründet und seither Web-Anwendungen, Portale, Online-Shops und lokale Medien aufgebaut – als Unternehmer mit Verantwortung für Mitarbeitende, Kunden und Ergebnisse. Diese drei Rollen – Entwickler, Kaufmann, Vermittler – sind heute die Grundlage meiner Arbeit als Sparringspartner.

1998Gründung der eigenen Agentur
4.Generation im Mediengewerbe
1995erstes eigenes Online-Projekt

Werkzeuge & Umsetzung

Womit ich arbeite

Eigene Instrumente für Messung und Zusammenarbeit – und eine Manufaktur im Rücken, wenn aus Konzepten fertige Lösungen werden sollen.

Häufige Fragen

Was Sie vorab wissen wollen

Was genau macht ein „Sparringspartner" – und wie unterscheidet sich das von Beratung?

Ein Berater liefert eine Empfehlung und geht. Ich bleibe an Bord: Ich denke mit Ihnen durch, widerspreche, wenn ich einen Denkfehler sehe, und begleite die Umsetzung operativ – bis das neue System im Alltag trägt. Konzeptionell und operativ, das ist der Unterschied.

Verkaufen Sie mir am Ende Ihre eigene Agentur?

Nein. Meine Bewertung von Systemen und Anbietern ist neutral – daran hängen keine Provisionen. Die REIMEDIA GmbH ist meine Medienmanufaktur und steht bereit, wenn Sie Umsetzungskapazität brauchen. Sie ist ein Angebot, keine Voraussetzung, und ich sage Ihnen offen, wann ein anderer Dienstleister der bessere Weg ist.

Wir haben eine eigene IT-Abteilung. Wozu brauchen wir Sie?

Ihre IT kennt Ihre Systeme besser als jeder Externe – dafür fehlt ihr oft der neutrale Stand, um zwischen Geschäftsführung, Fachbereichen und Betriebsrat zu vermitteln. Ich entlaste bei Anforderungsaufnahme, Auswahl und Rollout und gebe der IT Rückendeckung, wo ihre Argumente bisher nicht durchdringen. Ich ersetze niemanden, ich mache das Team handlungsfähiger.

Arbeiten Sie auch für Betriebsräte?

Ja. Betriebsräte müssen Systeme beurteilen, deren technische Auswirkungen ihnen selten vollständig erklärt werden. Ich mache verständlich, was eine Software wirklich kann, welche Auswertungen möglich sind und was das für Arbeitsplätze bedeutet. Eine eigene Seite für Betriebsräte beschreibt das im Detail. Rechtsberatung leiste ich dabei nicht – dafür sind Ihre Anwälte und Gewerkschaftsjuristen da.

Für wen arbeiten Sie, wenn beide Seiten Sie beauftragen?

Für das Projekt. Wenn ich zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat vermittle, kläre ich Rolle, Auftrag und Vertraulichkeit vorher schriftlich – für beide Seiten gleich. Wo ich einseitig beauftragt bin, sage ich das offen. Allparteilichkeit ist kein Nebenaspekt, sondern die Grundlage der Mediation.

Wie tief steigen Sie technisch ein?

Tief genug, um Anbieteraussagen zu prüfen. Ich habe selbst programmiert, Web-Anwendungen gebaut und betreibe bis heute Hosting für Kunden. Ich lese Datenmodelle und Schnittstellenbeschreibungen und erkenne, wenn eine Aufwandsschätzung nicht plausibel ist. Was ich nicht bin: der Entwickler, der Ihr System selbst baut – dafür gibt es Ihr Team oder einen Dienstleister.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das Orientierungsgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Danach arbeite ich je nach Format auf Tages- oder Monatsbasis oder in einem klar umrissenen Projektpaket mit fester Obergrenze. Was Sie bekommen und was es kostet, steht vorher schriftlich fest.

In welchen Branchen sind Sie zu Hause?

Besonders erfahren bin ich in der Medien- und Verlagswirtschaft sowie im Handel; darüber hinaus habe ich in vielen weiteren Branchen gearbeitet. Entscheidend ist ohnehin weniger die Branche als der Prozess: Auftrag, Ware, Rechnung, Kunde und Mitarbeiter funktionieren überall nach ähnlichen Mustern.

Wie schnell können Sie einsteigen?

Ein Orientierungsgespräch lässt sich meist innerhalb weniger Tage einrichten. Wie schnell eine Begleitung startet, hängt von der Auslastung ab – sagen Sie mir Ihren Zeitrahmen, dann bekommen Sie eine ehrliche Antwort statt eines Vielleicht.

Arbeiten Sie vor Ort oder remote?

Beides. Prozessaufnahmen, Workshops und Konfliktklärungen mache ich bevorzugt vor Ort – dort entsteht Vertrauen. Abstimmungen, Auswertungen und Sparringstermine laufen remote. Mein Sitz ist Hamm in Westfalen, tätig bin ich im gesamten deutschsprachigen Raum.

Der nächste Schritt

Wo steht Ihr Projekt gerade?

Erzählen Sie mir in zwei, drei Sätzen, was ansteht – eine anstehende Systemauswahl, ein festgefahrenes Projekt, eine KI-Frage oder ein Team, das nicht mitgeht. Das erste Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob ich der richtige Partner bin.

Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.

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