Softwaresysteme müssen ausgebaut, abgelöst oder neu eingeführt werden. Künstliche Intelligenz
eröffnet Möglichkeiten, die erst erkannt, eingeordnet und dann eingeführt werden wollen.
In fast jedem dieser Projekte tauchen dieselben Bruchstellen auf. Erkennen Sie eine wieder?
BRUCHSTELLE 01
Die Anforderungen sind unvollständig
Was das Unternehmen wirklich braucht, steht nirgends sauber formuliert. Erst im Test fällt auf,
was fehlt – dann kostet jede Änderung ein Vielfaches.
Mein Beitrag: Ich nehme Prozesse mit den Menschen auf, die sie täglich ausführen, und mache daraus ein belastbares Lastenheft.
BRUCHSTELLE 02
Das falsche System wird ausgewählt
Die Entscheidung fällt nach Demo-Charme, Preisliste oder Bauchgefühl. Das Ergebnis: hohe Kosten,
verlorene Zeit und Verdruss bei allen Projektbeteiligten.
Mein Beitrag: Anbieterneutrale Evaluation mit gewichteten Kriterien, echten Testfällen aus Ihrem Alltag und einem nachvollziehbaren Entscheidungsprotokoll.
BRUCHSTELLE 03
Mitarbeitende wehren sich gegen die Veränderung
Alte Muster geben Sicherheit, neue Wege wirken riskant. Wer nicht versteht, warum sich etwas
ändert, findet gute Gründe, warum es beim Alten bleiben sollte.
Mein Beitrag: Beteiligung statt Verkündung – Key-User früh einbinden, Nutzen konkret machen, Bedenken ernst nehmen und beantworten.
BRUCHSTELLE 04
IT, Geschäftsführung und Fachbereich reden aneinander vorbei
Die IT spricht von Schnittstellen und Releases, die Geschäftsführung von Kosten und Terminen,
der Fachbereich von seinem Tagesgeschäft. Alle haben recht – und keiner versteht den anderen.
Mein Beitrag: Ich übersetze in beide Richtungen, weil ich beide Welten selbst verantwortet habe.
BRUCHSTELLE 05
Ängste bleiben unausgesprochen
Die Sorge, den eigenen Arbeitsplatz zu verlieren. Die Scham, eine Technik nicht sofort zu
verstehen. Beides wird selten offen gesagt – und bremst trotzdem das ganze Projekt.
Mein Beitrag: Als neutraler Dritter schaffe ich einen Raum, in dem diese Themen sagbar werden, bevor sie zu Widerstand werden.
BRUCHSTELLE 06
Nicht alle Potenziale werden gehoben
Ein digitalisierter Prozess ersetzt am Ende nur das Papier – während daneben Auswertungen,
Automatisierungen und ganze Geschäftsmodelle möglich gewesen wären.
Mein Beitrag: Ich schaue über den beauftragten Prozess hinaus und zeige, was mit denselben Daten sonst noch möglich ist.
BRUCHSTELLE 07
Frei werdende Kapazitäten verpuffen
Die Digitalisierung nimmt Arbeit ab – aber niemand klärt, was die entlasteten Mitarbeitenden
künftig tun. Aus einer Chance wird eine Verunsicherung.
Mein Beitrag: Potenzialgespräche und eine ehrliche Perspektive: Wer kann künftig wo mehr bewirken – und was braucht er oder sie dafür?
DAS ZIEL
Ein gradliniger Projektdurchlauf
Durchdacht, auf geringem Konfliktlevel und mit hoher Mitarbeiterzufriedenheit. Nicht, weil
alles glatt läuft – sondern weil die Reibung früh erkannt und geklärt wird.
Und dafür bin ich da: von der ersten Idee bis zu dem Tag, an dem das neue System selbstverständlich geworden ist.